Gerade in einer mehr und mehr alternden Gesellschaft fällt mir ein Wettlauf über den offensichtlichen Wunsch eines immer jüngeren Aussehens auf. Die Industrie und Werbung macht sich dies zunutze. Sind ansonsten ältere Menschen eher uninteressant, so meint gerade die Kosmetikbranche, Sie müsse älteren Menschen suggerieren, dass man heutzutage jünger aussehen muss, als man tatsächlich ist, vor allem jünger, als der Durchschnitt gleichaltriger Menschen. Ich frage mich, was soll dieser Jugendwahn eigentlich? Als fast 60jährige mache ich mir so meine Gedanken zu diesem Thema. Warum eigentlich muss man mit 60 Jahren noch faltenfrei sein und kein graues Haar haben? Sind diese Zeichen nicht gerade das, was einen älteren Menschen liebenswürdig macht? Ist nicht eine grauhaarige Dame mit ein paar Lachfalten sympathischer als eine durch Schönheitschirurgen jünger gemachte Möchtegern-Jugendliche?
Was mir zur Zeit besonders auffällt sind die Werbeaussagen der Hersteller von Gesichtscremes. Es gibt nicht mehr die einfache Fettcreme zum Schutz der Haut vor Sonne, Trockenheit oder Kälte, nein es muss etwas ganz besonderes sein: eine Anti-Aging-Creme oder Antifaltencreme. Haben wir das wirklich nötig? Müssen wir Geschäftemachern der Industrie das Geld in den Rachen werfen wegen ein paar Versprechungen, nach dem Einreiben ihrer Anti-Aging-Creme um 10 Jahre jünger auszusehen oder Hautfalten um einen bestimmten Prozentsatz zu reduzieren? Ob die Aussagen der Werbung stimmen, sei mal dahingestellt.
Wass soll eigentlich immer der Ausdruck: “Du siehst aber viel jünger aus” oder “Für Dein Alter hast Du Dich gut gehalten”? Eigentlich kann doch der einzelne nicht allzuviel für sein Aussehen. Der eine altert weniger schnell als der andere. Ist es ein Verdienst, jünger auszusehen als andere im gleichen Alter? Diese Fragen möchte ich den Lesern dieses Blogs einmal allen ernstes stellen. Ich selbst stehe zu meinem Alter und weiß, dass man mit 60 nicht mehr aussehen kann wie ein Teenager. Natürlich sollte man sich auch im Alter nicht gehen lassen. Gegen ein gepflegtes Äußeres ist auch im Alter nichts einzuwenden. Doch habe ich so meine Zweifel daran, dass die Angebote der Industrie und deren Werbeaussagen außer satten Gewinnen in der Kosmetikbranche keinen von den älteren Damen und auch Herren wirklich um Jahre jünger aussehen lassen.
Mein Tipp: Stehen Sie zu Ihrem Alter, pflegen Sie sich normal und versuchen Sie nicht, Ihre Lachfalten zu verbergen!
Oftmals denken ältere Menschen erst über ihre Wohnsituation nach, wenn sich einige Wehwehchen zeigen, die es schwer machen, in der gewohnten Umgebung zu leben. Experten geben den Rat, sich schon im Alter von ca. 50 Jahren mit dem Thema zu beschäftigen. Mittlerweile gibt es viele Angebote:
Gemeinschaftliches Wohnen
Projekte werden meist von privaten Initiativen geführt. Eine Webadresse für weitere Informationen finden Sie unter www.fgwa.de.
Angepasste Wohnung
Die bewohnten Räume werden nach den Bedürfnissen älterer und behinderter Menschen verändert bzw. umgebaut. Hierzug gibt es regionale Wohnberatungsstellen. Adresse im Internet: www.wohnungsanpassung.de.
Betreutes Wohnen
Hier verfügt der Mieter meist über eine rollstuhlgerechte Wohnung in einer speziellen Anlage. Zusätzlich gibt es Services für die nötigen Hilfen. Bei Bedarf lässt sich das Pflegepaket jederzeit erweitern.
Wohnstift und Senioren-Residenz
Dies ist eine anspruchsvolle Form des betreuten Wohnens. Das Angebot umfasst viele Zusatzleistungen, wie zum Beispiel Essen und Putzen, Kultur- und Freizeitprogramme. Häufig verfügen diese Einrichtungen auch über einen Pflegebereich.
Alten- und Seniorenheim
Diese sind die häufigsten genutzten Möglichkeiten für Menschen, die Ihre Wohnung aufgeben müssen. Hilfe steht immer zur Verfügung und der Tagesrhythmus ist sehr genau vorgegeben. Pflegebedürftige können meist im gleichen Haus versorgt werden.
Verschiedene Mittel zur Fleckentfernung sind brennbar, wie zum Beispiel Aceton, Waschbenzin, Spiritus, Methanol oder Isopropanol, und daher nur in kleineren Mengen zu verwenden. Ether ist brennber und als Luftgemisch explosiv und ist ebenfalls nur in kleinen Mengen zu verwenden. Bitte bewahren Sie die Mittel auch für Kinder unzugänglich auf. Beschriften Sie die Behälter ordentlich, so dass man den Inhalt genau erkennen kann. Die einzelnen Mittel erhalten Sie in Ihrer Apotheke, manchmal auch in Drogerien.
Zur Fleckenentfernung ist grundsätzlich zu sagen, dass frische Flecken am besten zu entfernen sind. Bei der Verwendung von Lösungsmitteln sollte ein weißes, saugfähiges Tuch verwendet werden. Empfindliche und farbige Stoffe sollten zuerst an einer nicht sichtbaren Stelle getestet werden, ob die Behandlung nicht schadet. Möglichst so arbeiten, dass keine Ränder entstehen. Fleckenwasser oder ähnliches nicht direkt auf den Fleck tropfen, sondern ringsherun. So kann eine Vergrößerung des Flecks vermieden werden. Falls dann doch Ränder entstehen, verschwinden diese meist über einem heißen Wasserdampf. Das Gewebe möglichst nicht reiben. Besser ist es, dieses durchzukneten oder mit einem Tuch oder einer Bürste zu klopfen. Natürlich gibt es auch für fast jeden Fleck ein speziell hergestelltes Mittel, welches man auch in der Apotheke oder Drogerie bekommt. Teilweise hat man aber Dinge wie Waschbenzin, Spiritus oder auch Feinwaschmittel bereits im Haushalt und kann schneller reagieren.
Nicht immer muss man einem Fleck mit einem Fleckentfernungsmittel zu Leibe rücken. Wenn es sich um Flecken in Blusen, T-shirts, Oberhemden oder ähnliche Kleidungsstücke handelt, die bei einer normalen Wäsche auch ohne besondere Behandlung verschwinden, wäre eine Extrabehandlung unsinnig.
Man kann zum Beispiel Bier-, Cognac-, Cola-, Weißwein-, Sekt-, Milch-, Lippenstift- oder ähnliche Flecke, sowie Schmutzränder an Kragen vor dem Waschen mit Kernseife oder Gallseife behandeln, damit sie beim Waschen auch tatsächlich verschwinden.
Meißtens hat man aber das Pech, dass sich ein Fleck unterwegs auf einem Kleidungsstück breit macht und gerade dann, wenn man es überhaupt nicht gebrauchen kann. Häufig ist dabei ein Erfrischungstuch der erste Helfer in der Not. Einfache duftneutrale Tücher sind dafür am besten geeignet.
Wenn möglich, sollte man bei der Fleckentfernung auf altbewährte Hausmittel zurückgreifen. Diese sind meist umweltfreundlich und man hat sie teilweise sowieso im Haushalt.
Ältere Flecken kann man vorher einweichen. Eventuell dem Wasser etwas Essig zufügen. Danach gründlich auswaschen und mit dem entsprechenden Mittel behandeln. Falls nach der Fleckbehandlung Ränder zurückbleiben, so kann man diese anfeuchten, dich mit Kartoffelmehl bestreuen, antrocknen lassen und danach die Stärke entfernen. Auch besteht die Möglichkeit, Salz auf die angefeuchteten Fleckenränder zu streuen, das ganze antrocknen lassen und später abbürsten.
Die für die Entfernung einzelner Flecke geeigneten Mittel und die Beseitigung können Sie in einzelnen Beiträgen lesen.
Täglich steigen die Preise für Energie. Das merkt man zum Beispiel an der Nebenkostenabrechnung und an der Stromrechnung. Wie kann man dem entgehen? Leider ist das nicht ganz so einfach. Strom braucht man, Wasser braucht man und nicht in jedem Fall kann man Einfluss nehmen, wenn man zu Miete wohnt. So ist man zum Beispiel bei den Heizkosten darauf angewiesen, welches System die Wohnung anbietet. Bei den Wasser- und Abwasserkosten ist auch keine Wahlmöglichkeit vorhanden. Es gibt aber beispielsweise die Möglichkeit, den Stromanbieter zu wechseln. Erkundigen Sie sich, ob es eine günstigere Möglichkeit gibt. Im Internet gibt es Portale, die Preisvergleiche anbieten. Das gleiche gilt für die Telefonkosten. Man kann so gut im Jahr einige Euro einsparen.
Das Thema “Sicherheit” ist heute wichtiger als je zuvor. Gerade ältere Menschen sollten großen Wert darauf legen. Lassen Sie nicht jeden, der an der Hautür klingelt ins Haus. Benutzen Sie die Sprechanlage und fragen Sie genau, was der Besucher will. Wenn er keine genauen Auskünfte gibt, lehnen Sie es ab, ihn hereinzulassen. Denn, ist er einmal im Haus, hat er es wesentlich einfacher, auch in eine Wohnung gelassen zu werden, zum Beispiel in die Ihres Nachbarn.
Wenn Sie Geld von der Bank abheben, schauen Sie nach, ob Sie nicht von jemandem beobachtet werden. Folgt Ihnen jemans unauffällig? Immer mehr Berichte erzählen darüber, dass sich raffinierte Betrüger gerade an ältere Menschen wenden. Häufig auch, weil diese einsam sind. Sind Sie vorsichtig, wenn sich jemand als Bekannter Ihrer Enkel, Neffen, Nichten etc. ausgibt. Fragen Sie eventuell erst bei diesen Personen nach, ob es einen solchen Bekannten überhaupt gibt. Bevor Sie das nicht genau wissen, lassen Sie eine solche Person nicht in Ihre Wohnung.
Ich will an dieser Stelle nicht Angst einjagen sondern nur zur Vorsicht aufrufen.
Haben Sie keine Sprechanlage? Bitte Sie Ihren Hauswirt, eine anzubringen. Er hat sicher Verständnis für eine solche Investition.
Die Polizei hat Beratungsstellen zum Thema Sicherheit. Nutzen Sie diese und schauen Sie dort vorbei. Man hilft Ihnen bei Fragen zum Thema Sicherheit und Einbruchsgefahr.
Erben, vererben und schenken - Vom letzten Willen bis zur Steuerersparnis
Den letzten Willen in die richtigen Worte fassen
Auch wenn man es verdrängt und nicht gerne daran denkt sollte man es tun: Das Abfassen eines Testaments. Am besten hinterlegt man es dann beim Amtsgericht, damit es nicht in falsche Hände gerät. Man braucht nicht unbedingt einen Notar, der unnötige Gebühren verlangt. Wichtig ist allerdings, dass man die gesetzlichen Regeln beachtet, denn sonst kann das Testament leicht angefochten werden und ist dann möglicherweise ganz ungültig. Es gibt jede Menge Fachliteratur. Man sollte sich daher vor dem Abfassen eines Testamentes genau informieren. Gibt es Pflichtteilsberechtigte Erben? Diese kann man zwar vom Erbe ausschließen. Sie können aber dann den sogenannten “Pflichtteil” beanspruchen. Dieser ist halb so hoch wie der normale gesetzliche Erbteil.
Für Ehepartner, die keine eigenen Kinder haben, ist es besonders wichtig, ein Testament zu verfassen. Denn es könnte für den Partner zu bösen Überraschungen kommen, wenn zum Beispiel Halbgeschwister oder Geschwister, mit denen man überhaupt nichts zu tun hatte, ihren normalen Erbteil verlangen. Da kann dann schon mal das Häuschen zur Debatte stehen.
Ganz wichtig ist es deshalb sich zu informieren und eventuell die Kosten für eine Beratung nicht zu scheuen.
Bei Winterglätte wird die Rutschgefahr geringer, wenn man Heftpflaster unter die Schuhsohlen klebt. Man kann auch, wenn die Schuhsohlen bei neuen Schuhen zu glatt sind, diese mit Schmirgelpapier aufrauhen.
Auf dieser Seite finden Sie einige Buchtipps, die Sie - ebenfalls online - bei Amazon bestellen können. Es sind speziell ausgesuchte Bücher mit Themen für Leute ab 50. Was allerdings nicht besagt, dass sie auch interessant für Leute jüngeren Alters sind.
Suchen Sie ein Geschenk für einen älteren Menschen? Dann sind diese Tipps eventuell auch hilfreich bei der Auswahl.