Oftmals denken ältere Menschen erst über ihre Wohnsituation nach, wenn sich einige Wehwehchen zeigen, die es schwer machen, in der gewohnten Umgebung zu leben. Experten geben den Rat, sich schon im Alter von ca. 50 Jahren mit dem Thema zu beschäftigen. Mittlerweile gibt es viele Angebote:
Gemeinschaftliches Wohnen
Projekte werden meist von privaten Initiativen geführt. Eine Webadresse für weitere Informationen finden Sie unter www.fgwa.de.
Angepasste Wohnung
Die bewohnten Räume werden nach den Bedürfnissen älterer und behinderter Menschen verändert bzw. umgebaut. Hierzug gibt es regionale Wohnberatungsstellen. Adresse im Internet: www.wohnungsanpassung.de.
Betreutes Wohnen
Hier verfügt der Mieter meist über eine rollstuhlgerechte Wohnung in einer speziellen Anlage. Zusätzlich gibt es Services für die nötigen Hilfen. Bei Bedarf lässt sich das Pflegepaket jederzeit erweitern.
Wohnstift und Senioren-Residenz
Dies ist eine anspruchsvolle Form des betreuten Wohnens. Das Angebot umfasst viele Zusatzleistungen, wie zum Beispiel Essen und Putzen, Kultur- und Freizeitprogramme. Häufig verfügen diese Einrichtungen auch über einen Pflegebereich.
Alten- und Seniorenheim
Diese sind die häufigsten genutzten Möglichkeiten für Menschen, die Ihre Wohnung aufgeben müssen. Hilfe steht immer zur Verfügung und der Tagesrhythmus ist sehr genau vorgegeben. Pflegebedürftige können meist im gleichen Haus versorgt werden.